ADV kritisiert Protest-Aktion am Flughafen Berlin-Tegel

Flughafenverband hält Blockade für nicht gerechtfertigt

Nach den Protesten äußert der Flughafenverband ADV Kritik pixabay
Inhaltsverzeichnis
    Nach der Sitzblockade der Initiative „Am Boden bleiben“ äußert sich nun der Flughafenverband ADV zu der Aktion und übt Kritik an der Art des Krisenkampfes.

    ADV: Blockade eines Flughafens ist nicht akzeptabel

    In unserem Beitrag „Klimaaktivisten blockieren Flughafen Berlin-Tegel“ berichteten wir bereits über die stundenlange Blockade des Flughafens am Sonntag. Nun äußerte sich die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) zu der Aktion. Der Geschäftsführer kann die Art der Kommunikation nicht nachvollziehen und sagt: „Die Blockade eines Flughafens ist nicht akzeptabel und geht weit über das vertretbare Maß hinaus.“ Er ist der Ansicht, dass Gruppen wie „Am Boden bleiben“ in einen Dialog mit der Luftverkehrswirtschaft treten sollen, anstatt dem Luftverkehr auf diese Art den Kampf anzusagen. Er sieht diesen nicht als einzigen „Schuldigen“ und erklärt: „Die Flughäfen haben seit knapp 10 Jahren eine gemeinsame Klimaschutzstrategie.“ Außerdem verlangt er eine Weitsicht und einen globalen Ansatz zum Klimaschutz.

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